Weitere Bauarbeiten, Teil 8

Es geht weiter mit der Sternwarte. Heute wurde die untere Bodenplatte betoniert und weitere Kantensteine versetzt. Ferner wurde auf einer Teilfläche Schotter als Unterbau für das Pflaster eingebracht und Mutterboden außen entlang der Kantensteine angedeckt.

Weitere Bauarbeiten, Teil 6

Das Wetter ist weiterhin gut und es geht weiter mit dem Bau der Sternwarte. Heute wurde die untere, tragende Bodenplatte, die die gesamte Last aus Baader AllSky-Kuppel und Kuppelauflager in die Streifenfundamente der Tiefgründung weiterleitet, eingeschalt und eine Sauberkeitsschicht aus Beton eingebracht. Diese dient dazu, die Bewehrung unter kontrollierten Bedingungen verlegen zu können.

Weitere Bauarbeiten, Teil 5

Es geht weiter mit den Bauarbeiten der Sternwarte am Peter-Schall-Haus. Als Hauptarbeit wurde heute das zweite Streifenfundament für die Tiefgründung des Kuppelsockels hergestellt. Dabei passten 11 m3 Beton in das Fundamentloch. Des Weiteren wurden die verlegten Kabel mit Sand abgedeckt, die Kabelgräben verfüllt und Leerrohre verlegt.

Umbau des langen Linsenteleskops zum kurzen Faltrefraktor

Am 9. Februar 2020 hatten wir von einem Grafen im Odenwald der Sternwarte Eulbach einen schönen 20-Zentimeter Refraktor (Linsenteleskop) mit 3m Brennweite erworben. Das Gerät stammt von der ehemaligen Teleskopschmiede „Lichtenknecker“ und ist mit einem hochwertigen Zeiss Objektiv bestückt.

Da der Refraktor aber mit 3m Brennweite so nicht in unsere geplante AllSky-Kuppel passt, hatten wir beschlossen, den langen Originaltubus zu erhalten und einen neuen, kürzeren Tubus für die Zeiss-Optik in Eigenregie zu bauen. Unser Vereinsmitglied Peter Markworth aus Waldems ist glücklicherweise Maschinenbauingenieur und war zuletzt Hauptabteilungsleiter der Bereiche Werkinstandhaltung, Energieversorgung und Werksplanung in einer größeren Firma. Er hat nun das lange Linsenteleskop zu einem kurzen Faltrefraktor mit zwei Umlenkspiegeln umgebaut. Dabei hat er alle Teile mechanisch fertiggestellt. Über 100 Bohrungen von 2,5 bis 225 Millimeter Durchmesser musste er anlegen und 96 Gewinde schneiden. Um bei der Beobachtung störendes Streulicht zu vermeiden, hat er die Spiegelzelle, den Tubus und die Taukappe innen mattschwarz lackiert. Des Weiteren wurden die Aluminiumteile eloxiert und Tubus, Taukappe und Rohrschellen lackiert. Peter hat dafür hunderte Arbeitsstunden investiert. Nun wird das Teleskop optisch eingestellt und wir freuen uns auf das „First Light“ in der „Volkssternwarte Hochtaunus“.

Vielen Dank Peter für diese tolle Leistung.

Weitere Bauarbeiten, Teil 4

Heute haben wir in Eigenleistung wichtige Kabel für die Sternwarte verlegt und angeschlossen. Die Verteilerdosen wurden anschließend mit Epoxidharz wassedicht vergossen. Die späteren Elektroarbeiten sollen dann von einer Fachfirma erledigt werden.