Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Es ist ein guter Moment, um innezuhalten und auf viele besondere astronomische Augenblicke zurückzublicken. In der Astronomischen Gesellschaft Orion Bad Homburg durften wir auch in diesem Jahr zahlreiche Menschen für den Sternenhimmel begeistern.

Unsere öffentlichen Beobachtungsabende an der Volkssternwarte Hochtaunus zogen Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen an. Technikbegeisterte, Naturfreunde, Familien und wissbegierige Kinder fanden gleichermaßen den Weg zu uns. Für viele war es der erste bewusste Blick durchs Teleskop, für andere die Gelegenheit, weitere Erfahrungen in der Beobachtung zu sammeln. Bei uns fand jeder einen eigenen Zugang zu den Sternen.

Zu sehen waren beeindruckende Sternhaufen, leuchtende Nebel und ferne Galaxien, Jupiter mit seinen Wolkenbändern und Monden, Saturn mit seinem faszinierenden Ringsystem, der Mond mit seinen detailreichen Kratern sowie unsere Sonne im Weiß- und H-Alpha-Licht, in dem Sonnenflecken und Protuberanzen eindrucksvoll sichtbar wurden. Ergänzt wurden die Beobachtungen durch Vorträge und Veranstaltungen zu astronomischen Themen.

In dieser besinnlichen Zeit möchten wir uns ganz herzlich bei allen Mitgliedern, Helfern, Sponsoren und Sternfreunden sowie bei den vielen Besucherinnen und Besuchern bedanken, die unsere ehrenamtliche Arbeit im Jahr 2025 unterstützt haben.

Wir wünschen allen Astronomiebegeisterten, Weltraumfans und Freunden der AG Orion eine wundervolle Weihnachtszeit, klare Nächte und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


Nachfolgend finden Sie die Highlights unserer Vereinsarbeit im Jahr 2025:

Themenabende zu aktuellen Fragen der Astronomie und Kosmologie
Vorträge zu 30 Jahren Exoplanetenforschung, zu Schwarzen Löchern, zur Expansion des Universums sowie zur keplerschen Himmelsmechanik gaben spannende Einblicke in aktuelle Forschung und die Grundlagen unseres Weltbildes.

Mitgliederversammlung und Vorstandswahl
Auf der Mitgliederversammlung im März 2025 wurde Benno Schneider zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgte auf Oliver Debus, der den Verein über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt hat.

Partielle Sonnenfinsternis am 29. März 2025
Öffentliche Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis an der Volkssternwarte Hochtaunus mit fachkundiger Betreuung und sicheren Sonnenfiltern.

Totale Mondfinsternis am 7. September 2025
Rund 200 Besucherinnen und Besucher verfolgten gemeinsam mit uns die totale Mondfinsternis über dem Taunus auf dem Beobachtungsplatz in Wehrheim Pfaffenwiesbach.

AG Orion bei Kulturnacht und Langer Donnerstag im Sinclair-Haus
Im Rahmen der Ausstellung „Nachtleben“ war die AG Orion am 25. Oktober 2025 zur Kulturnacht sowie am 4. Dezember 2025 zum Langen Donnerstag mit Teleskopen und Informationsmaterial im Museumshof des Sinclair-Hauses präsent.

Förderung für barrierefreies Großfernglas
Mit Unterstützung der Gemeinnützigen Stiftung der Taunus Sparkasse, der Stiftung KINDER LACHEN sowie des Vorstands der Taunus Sparkasse konnte im November 2025 ein erster Teilbetrag für die geplante Anschaffung eines barrierefreien Großfernglases bereitgestellt werden.

Neue Wissensrubrik auf unserer Homepage
Mit der Rubrik „Wissen“ wurde 2025 ein neues Online-Angebot geschaffen, das fortlaufend durch verständliche Artikel zu verschiedenen Themen der Astronomie erweitert wird.

Spendenübergabe im Landratsamt: AG Orion erhält Unterstützung für barrierefreies Großfernglas

Landrat Ulrich Krebs, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der Taunus Sparkasse, und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender, übergaben am 26. November 2025 im Landratsamt Bad Homburg Spenden aus der Gemeinnützigen Stiftung sowie der Stiftung KINDER LACHEN an neun Vereine und Initiativen aus dem Hochtaunuskreis.

Auch wir als Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg e. V. durften uns über eine Förderung freuen und waren bei der Veranstaltung vertreten mit unserem Vorsitzenden Benno Schneider und mir, Michael Feiler, als Pressesprecher.

Es ist eine schöne Tradition, dass die geladenen Vereine bei diesen Veranstaltungen ihre Arbeit vorstellen und Einblick in aktuelle Projekte geben. Auch wir nutzten die Gelegenheit, unseren Verein zu präsentieren und unser neues Vorhaben vorzustellen.

Die Unterstützung wird uns bei der geplanten Anschaffung eines hochwertigen Großfernglases mit 120 Millimetern Öffnung und höhenverstellbarem Stativ helfen. Damit möchten wir insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine barrierefreie und komfortable Teilnahme an Himmelsbeobachtungen an der Volkssternwarte Hochtaunus ermöglichen.

Im Gegensatz zu den großen Teleskopen in der Kuppel, die für Rollstuhlfahrende nur schwer zugänglich sind, soll das neue Großfernglas künftig flexibel vor der Sternwarte aufgebaut werden können. Dank des höhenverstellbaren Stativs ließe es sich individuell anpassen und barrierefrei nutzen.

Die beidäugige Beobachtung durch ein solches Instrument bietet ein besonders intensives und räumliches Seherlebnis. Viele beschreiben den Blick dadurch, als würde man den Kopf durch das Fenster eines Raumschiffs stecken. Sterne, Sternhaufen oder der Mond erscheinen dreidimensional und nah. Das wird nicht nur erfahrene Beobachter begeistern, sondern auch Kinder und Einsteiger sowie Menschen mit kognitiven Einschränkungen.

Neben der Gemeinnützigen Stiftung hat auch der Vorstand der Taunus Sparkasse unser Vorhaben direkt unterstützt, sodass ein erster Teilbetrag für das Projekt bereits zur Verfügung steht. Die vorweihnachtliche Überraschung überreichte Andreas Elleringmann (rechts) an unseren Vorsitzenden Benno Schneider (links) in der Kuppel der Volkssternwarte Hochtaunus. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Für die vollständige Umsetzung unseres Projekts Großfernglas freuen wir uns über weitere Förderungen, Zuwendungen und Spenden. Jeder Beitrag hilft, den barrierefreien Zugang zum Sternenhimmel zu ermöglichen und die Faszination der Astronomie noch mehr Menschen näherzubringen.

AG Orion erneut zu Gast im Museum Sinclair-Haus – Rückblick auf den Langen Donnerstag am 4. Dezember 2025

Nach unserem gelungenen Auftritt bei der Kulturnacht im Oktober folgte am Donnerstag, dem 4. Dezember, der zweite Termin im Rahmen der Ausstellung „Nachtleben“ im Museum Sinclair-Haus. Auch an diesem Abend waren wir mit einem Informationsstand im Museumshof vertreten, diesmal im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Museum After Work“, bei der die Ausstellung jeden ersten Donnerstagabend im Monat besucht werden kann.

Es war zwar kalt und der Himmel blieb durchgehend bewölkt, doch dafür blieb es diesmal trocken. Unsere Teleskope waren aufgebaut und einsatzbereit. Auch wenn der Blick in den Himmel erneut verwehrt blieb, zog unser Stand viele interessierte Gäste an.

Für eine angenehme Stimmung sorgten wieder heißer Tee, Wasser und Gebäck, die vom Team des Sinclair-Hauses bereitgestellt wurden. Besonders gefreut hat uns die persönliche Betreuung durch Frau Sophie Olivotto, eine der Kuratorinnen der Ausstellung. Sie begleitete unseren Abend mit großem Engagement und Interesse.

Im Mittelpunkt stand erneut das Thema Lichtverschmutzung, das sowohl in der Ausstellung als auch an unserem Stand eine zentrale Rolle spielte. Wir informierten über unsere Arbeit an der Volkssternwarte Hochtaunus, unsere regelmäßigen Beobachtungsabende und über die Bedeutung der Dunkelheit als schützenswertem Lebensraum. Es entstanden viele gute Gespräche mit neugierigen Besucherinnen und Besuchern.

Zum Abschied haben wir gegenseitig bekundet, auch in Zukunft zusammenarbeiten zu wollen. Darüber freuen wir uns sehr.

Auch ohne sichtbare Sterne war der Abend für uns ein voller Erfolg. Wir konnten als AG Orion Präsenz zeigen, unser astronomisches Wissen weitergeben und für den bewussten Umgang mit Licht sensibilisieren.

AG Orion Themenabend am 19. November 2025: „Von der Kreisbahn zur Ellipse – Kepler und die Geburt der modernen Himmelsmechanik“

Am Mittwoch, dem 19. November 2025, laden wir zu unserem nächsten Themenabend ein. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr und findet im Vereinshaus Dornholzhausen, Saalburgstraße 158, 61350 Bad Homburg, statt. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die weitere Ausstattung der Volkssternwarte Hochtaunus wird gebeten.

Schon frühe Kulturen beobachteten den Himmel mit großer Aufmerksamkeit: Der Lauf der Sonne bestimmte Aussaat und Ernte, die Mondphasen regelten rituelle Feste, und die Bewegungen der Planeten wurden in der Astrologie gedeutet.

In der Antike galt der Kreis als göttlich und vollkommen. Entsprechend versuchten Astronomen, alle Himmelsbewegungen mit Kreisbahnen zu erklären. Das geozentrische Weltbild, über 1500 Jahre lang die anerkannte Lehrmeinung, wurde von Ptolemäus in seinem Hauptwerk, dem Almagest, systematisch ausgearbeitet. Um die scheinbaren Schleifen und Rückläufe der Planeten zu erklären, griff er zu einem komplexen System aus überlagerten Kreisbewegungen. Die ungleichmäßigen Umlaufgeschwindigkeiten erklärte er zusätzlich mit einer eingeführten Hilfsgröße: dem sogenannten „Ausgleichspunkt“. Insgesamt entstand dabei ein sehr komplexes Modell, das dem philosophischen Ideal einer einfachen, harmonischen Erklärung widersprach.

Johannes Kepler war fasziniert von dem vergleichsweisen einfacheren und eleganteren kopernikanischen Modell, das die Sonne ins Zentrum rückte. Doch die Kreisbahnen des Kopernikus konnten die präzisen Beobachtungsdaten seines Mentors Tycho Brahe nicht zufriedenstellend erklären. Kepler suchte jahrzehntelang leidenschaftlich nach einer besseren Lösung. Schließlich fand er sie in der Ellipse. Mit der Sonne in einem Brennpunkt der Ellipsenbahn gelang ihm nicht nur eine elegante mathematische Beschreibung, sondern auch eine physikalisch zutreffende Vorhersage der Planetenbewegungen. In seiner Astronomia Nova von 1609 formulierte er dazu triumphierend:

„Die Sonne bleibt unbeweglich im Mittelpunkt der Welt, und um sie bewegen sich alle Planeten.“ – Johannes Kepler

Die Entstehung seiner drei Gesetze ist nicht nur ein Triumph der Wissenschaft, sondern auch ein Zeugnis für die tiefe Verbundenheit von Naturbeobachtung, Philosophie und religiöser Weltdeutung im frühen 17. Jahrhundert. Dazu gibt das bewegte Leben von Johannes Kepler einen faszinierenden Einblick.

Beim Vortragsabend beleuchten unser Mitglied Heinrich Mödden und unser Vorsitzender Benno Schneider die spannende Entwicklung von der antiken Kreisbahn zur keplerschen Ellipse. Sie zeigen, wie aus der bloßen Beobachtung von Sonne, Mond und Sternen eine erstaunlich präzise Himmelsmechanik entstand. Eine, mit der Kepler sogar den „Stern von Bethlehem“ zu erklären versuchte.

Hinweis: Wer den Vortrag am 19. November verpasst hat, kann sich hier eine kompakte, 9-minütige Videozusammenfassung ansehen, die von einer KI-Stimme gesprochen wird.

Zusatzinformation: Zwei ergänzende Grafiken zeigen den Unterschied zwischen dem alten Weltbild mit komplexen Kreisbewegungen und Keplers moderner Ellipsen-Theorie.

Schleifenbahnen des Mars“ illustriert, wie die Rückläufe des Planeten früher mithilfe von Epizykeln erklärt wurden:

„Ellipsen-Theorie“ zeigt Keplers elegante Lösung. Die Planeten bewegen sich in Ellipsen um die Sonne:

AG Orion zu Gast im Museum Sinclair-Haus – Rückblick auf die Kulturnacht am 25. Oktober 2025

Am Samstag, den 25. Oktober, waren wir im Rahmen der Kulturnacht zu Gast im Museum Sinclair-Haus. Unser Stand im Museumshof war Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Nachtleben“, die sich mit Dunkelheit, Lichtverschmutzung und dem nächtlichen Leben auseinandersetzt.

Der Abend begann mit einigen auflockernden Wolkenlücken und spannungsvoller Erwartung. Zwar blieb der Himmel später überwiegend bedeckt und es setzte zeitweise Regen ein, doch das tat der Begeisterung und dem großen Besucherinteresse keinen Abbruch. Unsere Teleskope standen bereit, gut geschützt unter dem vom Museum gestellten Pavillon. Als einziges dauerhaft sichtbares Beobachtungsobjekt diente die angestrahlte Erlöserkirche, die durch das Teleskop betrachtet viele neugierige Blicke auf sich zog. Zur Freude einiger Gäste ließ sich auch eine Eule blicken.

Viele Besucherinnen und Besucher hielten auf dem Weg zur Ausstellung an unserem Stand an, interessierten sich für die Teleskope, unsere Vereinsarbeit und die Volkssternwarte Hochtaunus. Besonders groß war das Interesse an unseren regelmäßigen Beobachtungsabenden und an der Frage, wie wir uns mit dem Thema Lichtverschmutzung befassen.

Wir konnten zahlreiche Flyer der AG Orion verteilen und viele anregende Gespräche führen. Neben unseren eigenen Materialien lagen auch Informationen der Initiative „Paten der Nacht“ aus. Ein kleines Demonstrationsset zur Lichtverschmutzung regte zum Nachdenken an und unser Sternglobus erwies sich als anschauliches Hilfsmittel zur Orientierung am Nachthimmel.

Das Team des Sinclair-Hauses unterstützte uns hervorragend. Der vorbereitete Pavillon mit Stromanschluss, Tischen, Stehtischen, Stühlen sowie heißen Getränken und Brezeln bot einen idealen Rahmen für unseren Beitrag zur Kulturnacht.

Besonders erfreulich war, dass viele Gäste aus Bad Homburg und der näheren Umgebung kamen. Einige erfuhren an diesem Abend erstmals von der Volkssternwarte Hochtaunus. Das zeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen sind, um unsere Begeisterung für den Sternenhimmel weiterzugeben und neue Interessierte zu erreichen.

Auch ohne freien Blick auf die Sterne war der Abend für uns ein voller Erfolg. Wir konnten als AG Orion sichtbar werden, unser Wissen teilen und für das Thema Dunkelheit und Lichtverschmutzung sensibilisieren. Viele Besucherinnen und Besucher suchten das Gespräch, zeigten großes Interesse und sorgten für eine angenehme Stimmung.

Wir freuen uns bereits auf den zweiten Termin, den Langen Donnerstag am 4. Dezember 2025 im Museumshof des Sinclair-Hauses. Dann sind wir wieder mit dem gleichen Stand vor Ort und hoffen, dass der Himmel diesmal aufklart und den Blick auf Mond und Sterne freigibt.

Sterne über dem Sinclair-Haus – AG Orion bei Kulturnacht und Langer Donnerstag

Die Ausstellung „Nachtleben“ im Museum Sinclair-Haus lädt dazu ein, die Dunkelheit als lebendigen und vielgestaltigen Lebensraum zu entdecken. In einer Welt, in der künstliches Licht die Nacht zum Tag macht, wird die Dunkelheit zunehmend aus unserer Wahrnehmung verdrängt. Doch das Dunkle ist mehr als nur die Abwesenheit von Licht. Es ist ein Ort voller Leben und Schönheit, essenziell für uns Menschen und zahllose andere Lebewesen. Die Kunstwerke der Ausstellung laden dazu ein, die Nacht in ihren vielen Facetten zu erfahren und ihren Wert für eine lebendige Welt zu erkennen.

Als Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg e. V. freuen wir uns, an zwei Abenden mit Teleskopen und Informationsmaterial im Museumshof präsent zu sein. Wir sind bei der Kulturnacht am Samstag, 25. Oktober 2025 sowie beim Langen Donnerstag am 4. Dezember 2025 mit einem Team von Mitgliedern vor Ort.

Kulturnacht am 25. Oktober 2025

Von 18 bis 22 Uhr ist das Museum bei freiem Eintritt geöffnet. Das vielfältige Programm umfasst stündliche Kurzführungen durch die Ausstellung, kreative Angebote im Atelier sowie unseren Beitrag im Außenbereich:

Ab 19 Uhr stehen wir im Museumshof mit mehreren Teleskopen bereit und laden zur Beobachtung des (hoffentlich) klaren Sternenhimmels ein. Besucherinnen und Besucher können den Mond, Planeten und Sternbilder entdecken und erhalten fachkundige Erklärungen rund um die Himmelsobjekte, die Teleskoptechnik und aktuelle astronomische Themen.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Lichtverschmutzung, das sowohl im Rahmen der Ausstellung als auch in unserer ehrenamtlichen Arbeit eine zentrale Rolle spielt. Künstliche Beleuchtung wirkt sich nicht nur negativ auf die Beobachtbarkeit des Nachthimmels aus, sondern beeinflusst auch das Verhalten vieler Tiere und den natürlichen Biorhythmus des Menschen.

Langer Donnerstag am 4. Dezember 2025

Am ersten Donnerstag im Monat ist das Museum bis 21 Uhr geöffnet. Um 19:30 Uhr findet eine öffentliche Abendführung durch die Ausstellung statt, an der alle Interessierten teilnehmen können. Parallel dazu sind wir ab 19 Uhr erneut mit Teleskopen im Museumshof vertreten. Wie bei der Kulturnacht ermöglichen wir bei klarem Wetter einen Blick in die Nacht und stehen für Gespräche über Sterne, Astronomie und Dunkelheit zur Verfügung.

Ort: Museum Sinclair-Haus, Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Die Ausstellung „Nachtleben“ läuft vom 21. September 2025 bis 15. Februar 2026. Weitere Infos finden sich direkt auf der Website des Museums.

Unsere Vereinssternwarte, die Volkssternwarte Hochtaunus, befindet sich am Peter-Schall-Haus in Bad Homburg-Dornholzhausen. Neben regelmäßigen Führungen, Vorträgen und Beobachtungsabenden engagieren wir uns ehrenamtlich für die Vermittlung astronomischer Inhalte und einen bewussteren Umgang mit der Nacht.

Links zu weiteren Informationen:

NEU: „Der himmlische Jahresführer“

Kennen Sie schon unsere Homepage-Rubrik „Wissen“ ? Sie finden sie oben über die Navigationsleiste unserer Homepage: zahlreiche Artikel zu verschiedensten Themen der Astronomie (die Reihe wird kontinuierlich erweitert) gibt es dort zu entdecken.

Im neuesten Artikel „Der himmlische Jahresführer“ präsentiert Ihnen unser Vereinsmitglied Dr. Sergei Kovalenko eine Auswahl an interessanten Himmelsobjekten für Teleskop, Fernglas oder Aufnahmen mit einer Kamera. Angereichert mit Astrofotos u.a. von unseren Vereinsmitgliedern bekommen Sie Anregungen für Ihren Beobachtungsabend. Oder besuchen Sie doch mal unsere Volkssternwarte, um die in unserem Jahresführer vorgestellten Galaxien, Nebel und Sternhaufen zu beobachten.

Viel Spaß beim Lesen!