Am 09. August 2021 hatte Vereinsmitglied Peter Markworth in seiner Heimwerkstatt Befestigungsbleche für die Kabeldichtungsmuffen angefertigt.
Heute wurden diese Bleche von unserem zweiten Vorsitzenden Bernhard Strauch in die Containerwand eingebaut und die Dichtungsmuffen montiert. Sie dienen als Zuführung für die Stromversorgung und Datenleitungen.
Der Sternwartenbau geht gut voran. Heute wurde die aufwändige Schalung für den ovalen oberen Teil des Kuppelfundamentes hergestellt und weitere Leerrohre eingebaut, damit am Montag der Beton eingebracht werden kann.
Es geht weiter mit der Sternwarte. Heute wurde die untere Bodenplatte betoniert und weitere Kantensteine versetzt. Ferner wurde auf einer Teilfläche Schotter als Unterbau für das Pflaster eingebracht und Mutterboden außen entlang der Kantensteine angedeckt.
Das Wetter ist weiterhin gut und es geht weiter mit dem Bau der Sternwarte. Heute wurde die untere, tragende Bodenplatte, die die gesamte Last aus Baader AllSky-Kuppel und Kuppelauflager in die Streifenfundamente der Tiefgründung weiterleitet, eingeschalt und eine Sauberkeitsschicht aus Beton eingebracht. Diese dient dazu, die Bewehrung unter kontrollierten Bedingungen verlegen zu können.
Der Nordamerikanebel im Sommersternbild des Schwans ist nur bei besonders dunklem Nachthimmel mit bloßem Auge zu sehen. Erst auf Fotografien entfaltet der rund 2000 Lichtjahre entfernte Nebel seine ganze Schönheit. Foto: M. Drexelius, AG Orion
Die immer weiter wachsende künstliche Beleuchtung unserer Städte und Gärten ist ein großes Problem für die Natur. Für Insekten, nachtaktive Tiere aber auch uns Menschen. Die Schönheit der Nacht geht verloren: viele Menschen kennen einen funkelnden Sternenhimmel nicht mehr.
Am 7. September 2021 ab 22 Uhr heisst es deshalb „Licht aus – für wenigstens eine dunkle Nacht im Jahr„.
Einmal im Jahr, zum ersten Neumond im September findet sie statt und soll ein Zeichen setzen, um auf das Problem aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren.
Es geht weiter mit den Bauarbeiten der Sternwarte am Peter-Schall-Haus. Als Hauptarbeit wurde heute das zweite Streifenfundament für die Tiefgründung des Kuppelsockels hergestellt. Dabei passten 11 m3 Beton in das Fundamentloch. Des Weiteren wurden die verlegten Kabel mit Sand abgedeckt, die Kabelgräben verfüllt und Leerrohre verlegt.