Der Beobachtungsabend vom 15.02.2019 in Pfaffenwiesbach

Ein Erlebnisbericht von AG Orion Mitglied Matthias Schmidt.

Die letzten Wochen waren für jeden Hobbyastronomen eine wirkliche Qual. Außer an dem Morgen, als die Mondfinsternis stattgefunden hat, war der Himmel ja wirklich dauerbewölkt. Die Vorhersage für die Nacht vom 15.02. auf den 16.02.2019 war dann endlich wieder gut. Leider war der Mond bis frühmorgens hoch am Himmel zu erwarten. Da sich aber einige Mitglieder der AG Orion und der Mailingliste des Taunus-AstroTreff für Pfaffenwiesbach angekündigt hatten und ich wahrlich astronomisch fast am verdursten war, bin ich trotz Mond auch nach Pfaffenwiesbach gefahren. Gegen 19:30 Uhr bin ich in Pfaffenwiesbach angekommen und es waren schon einige andere Sternfreunde dort. Davon einige, die ich schon von anderen Treffen in Pfaffenwiesbach kannte. Aber auch ein paar neue über deren Bekanntschaft ich mich sehr gefreut habe.

Meine neue Stirnlampe mit Rotlicht habe ich für den Aufbau nicht wirklich benötigt. Der Mond hat alles gut ausgeleuchtet. Nach dem Aufbau meines 16 Zoll Dobson, habe ich noch etwas mit meiner Justierung gekämpft. Am Ende war es aber nur meine eigene Ungeduld die mir zu schaffen machte. So ein großer Spiegel benötigt eben etwas mehr Zeit zum auskühlen.

Das erste Objekt des Abends war der Orionnebel M42. Durch den hellen Mond war er nicht ganz so prächtig wie in einer dunklen Nacht, aber immer noch sehr schön anzusehen. Im Anschluss habe ich mir dann die Plejaden angesehen. Trotz meines großen Übersichtsokulares passen sie zwar nicht vollständig ins Gesichtsfeld sind aber dennoch ein Genuss. Nach den Plejaden habe ich dann einen Schwenk Richtung Kassiopeia gemacht um mir dort den Eulenhaufen NGC457 anzusehen. In meinen Augen ein sehr schöner Sternhaufen, den ich mir immer wieder gerne ansehe. Nun wollte ich mir natürlich auch noch das Muskelmännchen St2 anschauen. Durch die lange Beobachtungspause hatte ich jedoch den ersten Teil des Abends extrem mit der Drehung der Sternbilder am Himmel meine Last. Ich war mir bei dem Sternhaufen den ich nun im Okular hatte nicht wirklich sicher ob es sich um das Muskelmännchen handelt oder nicht. Aber es waren ja noch genug andere da, die ich fragen konnte. Ein Vergleich mit einem Foto auf dem Smartphone hat dann Gewissheit gebracht, dass es wirklich St2 im Okular war. Da ganz in der Nähe noch die beiden Sternhaufen h & Chi liegen durften die natürlich nicht fehlen. Ich muss aber sagen, dass die beiden unter dunklem Himmel doch um einiges schöner anzusehen sind.

Mittlerweile ist dann auch Björn aus dem Vogelsberg bei unserem “kleinen” Teleskoptreffen eingetroffen. Da er direkt von der Arbeit kam, hatte er leider nicht sein 20 Zöller dabei. Wir haben dann gemeinsam mit meinem 16er beobachtet. Insgesamt waren wir nun schon 20 Sternfreunde in Pfaffenwiesbach und das bei diesem hellen Mond. Offensichtlich war ich nicht der einzige der so ausgehungert war.

Als nächstes haben wir dann mal getestet wie sich die Andromeda Galaxie M31 unter diesem Himmel zeigt. Erwartungsgemäß war nicht viel mehr als der helle Fleck des Galaxienkernes zu sehen. Im Anschluss haben wir uns also wieder einem Sternhaufen gewidmet. Diesesmal ein für mich neues Objekt, den Weihnachtsbaumsternhaufen NGC2264. Ebenfalls eine sehr schöne Ansammlung von Sternen. Da am östlichen Himmel mittlerweile das Sternbild Jaghunde auf einer vernünftigen Beobachtungshöhe war, wurde es nun endlich Zeit für M3, den ersten Kugelsternhaufen 2019. Ich muss sagen, ich finde Kugelsternhaufen ja sensationell. Und wenn man so lange nicht mehr zum Beobachten unterwegs war, ist ein Kugelsternhaufen irgendwie noch schöner. Nach dem Kugelsternhaufen haben wir uns die Galaxiengruppe M66 im Sternbild Löwen angesehen. Diese hatte ich zuvor auch noch nicht gesehen. Es waren aufgrund des Mondes leider nur zwei Galaxien zu erkennen.

Da nun auch der große Wagen weit oben am Himmel stand, haben wir uns mal an den Galaxien M51, M101 und M81, M82 versucht. Erstaunlicherweise haben wir alle vier gefunden. Und das bei diesem hellen Himmel. natürlich waren zumindest bei der Whirlpoolgalaxie M51 und der Feuerradgalaxie M101 nur die Kerne zu sehen. Bei M101 musste man sich aber wirklich anstrengen den Kern zu sehen. Die Bodes Galaxie M81 war da schon wesentlich besser zu sehen. Und bei der Zigarrengalaxie M82 war sogar das Staubband zu erkennen, dass durch die Mitte der Galaxie verläuft. Ich war wirklich überrascht wie viel man doch bei einer solchen Mondnacht beobachten kann. Mit Galaxien hätte ich nicht gerechnet.

Nach den Galaxien wurde es erneut Zeit für Kugelsternhaufen. Der nächste sollte M53 im Sternbild Haar der Berenike sein. Auch diesen habe ich zuvor noch nicht gesehen. Da der Herkules sich mittlerweile am Himmel zeigte konnten wir uns auch M13 zum ersten Mal in diesem Jahr ansehen.

Den Abschluss des Abends bildete dann noch der offene Sternhaufen M103 im Sternbild Kassiopeia. Ein sehr schöner offener Sternhaufen.

Es war wieder ein sehr schöner Beobachtungsabend, an dem ich wieder ganz viele tolle Menschen getroffen habe. Der Beobachtungsplatz wird oft genutzt von den Sternfreunden der “AG Orion” oder auch vom “Taunus-AstroTreff”. Wer sich für Astronomie interessiert und sich das gerne mal anschauen möchte ist jederzeit willkommen.

Zeitraffer-Video von Christian Schmitz:

Fotos von Wolfgang Voigt, Bernhard Strauch, Matthias Steiner und Oliver Debus:

Textquelle: Astroblog von Matthias Schmidt

Ein immer wieder beeindruckendes Schauspiel – Mitglieder der AG Orion beobachten die totale Mondfinsternis am 21. Januar 2019 in Pfaffenwiesbach

Ein Erlebnisbericht von Bernhard Strauch

Bereits am 27. Juli des vergangenen Jahres gab es eine von Mitteleuropa aus am Abendhimmel sichtbare totale Mondfinsternis, die die AG Orion zusammen mit vielen Gästen bei besten Bedingungen und heißen Temperaturen beobachten konnte.

Dieses Mal stand ein Kontrastprogramm an. Die Mondfinsternis am 21. Januar fand in den frühen Morgenstunden statt und es wurden für unsere Verhältnisse tiefe Temperaturen vorhergesagt. Obwohl die meisten Hobbyastronomen bereits mehrfach Mondfinsternisse beobachtet haben, ist dies kein Grund, sich ein solches Ereignis entgehen zu lassen. Dazu sind totale Finsternis-Ereignisse viel zu beeindruckend und selten. Die nächste, von Deutschland aus fast vollständig zu sehende totale Mondfinsternis findet erst am 31. Dezember 2028 statt. Dann geht der Mond gegen 16.30 Uhr bereits teilweise verfinstert auf und die Finsternis endet gegen 19.30 Uhr mit dem Austritt aus dem Kernschatten der Erde – ein schöner Auftakt für anschließende Silvester-Partys.

Die Beobachtung einer Finsternis beginnt aber nicht erst am Tag des Ereignisses. Vorher werden die Beobachtungsdaten analysiert und die besten Zeitpunkte werden festgelegt. Das größte Fragezeichen steht immer hinter den Witterungsbedingungen. Schon Tage vor dem Event sind alle möglichen Wetter- und Wolkenprognosen der verschiedensten Informationsdienste Gegenstand intensiven Interessens.

Die sinnvoll zu verwendende Ausrüstung muss festgelegt und ggf. nochmals getestet, Belichtungsdaten für Fotos müssen vorgedacht werden, usw. Nachts in der Dunkelheit kann man auf Probleme oft nur noch schwer reagieren. Sorgfältige Vorbereitung ist ein wichtiges Element astronomischer Beobachtungen.

Als sich in der Woche vor dem Ereignis abzeichnete, dass das Wetter eine Beobachtung ermöglichen würde, glühten die Chatkanäle und es wurden Wetterbedingungen diskutiert, Daten ausgetauscht und zwischen den Mitgliedern der AG Orion die Vereinbarungen zum Treffpunkt getroffen. Auf der Homepage des Vereins wurde der Beobachtungstermin veröffentlicht, sodass auch Nichtmitglieder von der Beobachtung erfahren und partizipieren konnten.

Am Montag klingelten vor vier Uhr die Wecker, Autos wurden mit der Ausrüstung geladen und auf ging’s zum Beobachtungsplatz am Wanderparkplatz in Wehrheim-Pfaffenwiesbach. Vereinbart war, spätestens um 5.15 Uhr vor Ort zu sein.

Ab Viertel vor fünf trudelten die ersten Beobachter/-innen vor Ort ein und begannen, die Ausrüstung aufzubauen. Das Wetter war optimal, windstill, klar und die Luft transparent, keine Wolke war zu sehen. Ausnehmen vom Wetteroptimum muss man die Temperatur. Mit minus 11 Grad (!) war es ordentlich kalt. Glücklicherweise war das absehbar, sodass sich alle entsprechend angezogen hatten. Wären nicht die Teleskope, hätte man an ein Treffen von Polarforschern glauben können.

Gegen fünf Uhr hatte die Verfinsterung des Mondes schon begonnen, etwa die Hälfte befand sich bereits im Kernschatten der Erde. Der Mond stand ziemlich genau im Westen in einer nicht mehr allzu großen Höhe von ca. 28 Grad.

Nach und nach kamen etwa 11 Astronomiebegeisterte zusammen, darunter erfreulicherweise auch einige Gäste, die von dem Beobachtungstreffen der AG Orion erfahren hatten.

Es waren einige Teleskope und verschiedene fotografische Ausrüstung vor Ort, darunter auch das 120 mm Binokular-Teleskop eines AGO-Mitglieds, das alle ausgiebig nutzen durften. Der Mond, mit einem Abstand von nur ca. 355.000 km in relativ großer Erdnähe, bot hierin einen überwältigenden Anblick mit vielen Details, die trotz der Verfinsterung sichtbar waren. Die tiefrote Farbe verdient wirklich den Begriff „Blutmond“.

Gegen 5.43 Uhr begann die totale Phase der Verfinsterung. Zunächst war noch ein heller Schein am rechten Rand sichtbar, der sich im Laufe einiger Minuten immer mehr verkleinerte.

Um 6.11 Uhr war das Maximum der Verfinsterung erreicht (siehe Bild am Anfang). Trotz der Kälte hielten alle Anwesende tapfer aus und gingen ihren Beobachtungen und fotografischen Beschäftigungen nach. Besonders hilfreich waren hierbei auch die Kannen mit heißem Kaffee, die ein Mitglied der AGO freundlicherweise spendierte. Hierfür herzlichen Dank.

Parallel zur Mondfinsternis konnte man im Südosten den Aufgang von Venus und Jupiter beobachten, die in großer Nähe zueinander den Himmel emporstiegen. Im Bino-Teleskop konnte man schön die sichelförmige Ansicht der Venus und die Galileischen Monde des Jupiters sehen. Nach und nach begannen nun die Beobachtungsinstrumente Raureif anzusetzen.

Gegen 6.43 Uhr endete die totale Phase der Mondfinsternis mit dem Austritt aus dem Kernschatten. Zunächst erschien am oberen Rand des Mondes wieder ein weislicher Lichtschein, der sich schnell vergrößerte. Der Mond strebte nun schon deutlich seinem Untergang entgegen. Gegen 7 Uhr begannen alle – trotz warmer Kleidung ziemlich durchgefroren – zusammenzupacken und machten sich auf den Weg nach Hause oder zur Arbeit. Unterwegs konnte man noch den Monduntergang erhaschen oder einen schönen Sonnenaufgang erleben.

Alles in allem ein herrliches und unvergessliches Beobachtungsevent für alle Teilnehmer/-innen.

 

ESA-Vortrag am 03.05.2018: „Mission Rosetta – Ein persönlicher Rückblick“

Vortrag im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen 35 Jahre astronomische Volksbildung an der VHS Bad Homburg und 20 Jahre Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg e.V., gehalten von Dr. Paolo Ferri, Missionsbetriebsleiter der ESA am ESOC in Darmstadt.

Im Februar 1983 trafen sich gut 20 Sternfreunde in der Gesamtschule am Gluckenstein um sich von Amateurastronom Joachim Labudde in die Astronomie einführen zu lassen. Der Einführungskurs in die Astronomie war die Geburtsstunde der astronomischen Volksbildung in Bad Homburg. Aus ihm entwickelte sich ein vielfältiges astronomisches Angebot in der Volkshochschule Bad Homburg. Neben einem Astronomischen Arbeitskreis, der sich ab Herbst 1983 am Peter-Schall-Haus monatlich traf, gab es weitere Astronomiekurse, Sternführungen und Exkursionen zu Volkssternwarten und Planetarien. Im August 1998 trafen sich Sternfreunde aus dem Hochtaunuskreis, darunter auch einige Schüler von Joachim Labudde, im Peter-Schall-Haus am Rand des Bad Homburger Stadtteils Dornholzhausen und gründeten die Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg e.V. Mit Himmelsbeobachtungen, populärastronomischen Vorträgen, Workshops und weiteren Angeboten trägt die AGO zur astronomischen Volksbildung bei. Ihr aktuelles Projekt ist der Aufbau einer Volkssternwarte an ihrem Gründungsort in Bad Homburg.

Gemeinsam laden die Volkshochschule und die AG Orion zu der nächsten Jubiläumsveranstaltung am 3. Mai 2018 um 19:30 Uhr in die Hölderlinschule, Hessenring 156, 61348 Bad Homburg ein. An diesem Abend wird Dr. Paolo Ferri, Missionsbetriebsleiter am Europäischen Raumkontrollzentrum ESOC in Darmstadt über ganz persönliche Aspekte der Rosetta Mission, dem europäischen Kometenjäger berichten. Im November 1996 wurde Ferri zum Raumfahrzeugsbetriebsleiter der Rosetta Mission, nach dem Start 2004 zum Flugbetriebsleiter ernannt und hat mit seinem Team wichtige Beiträge zu dem großen Erfolg Mission beigetragen. Bis zum Ende der Mission im September 2016 hat die Mission sein Berufsleben geprägt. Von den spannenden, nervenaufreibenden und freudigen Momenten wird Dr. Ferri erzählen und den Zuhörern einen besonderen Blick auf die Mission gewähren.

Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei, um Spenden für die Volkssternwarte Hochtaunus wird gebeten.

 

Sternbild Wanderung am 13.04.2018 – Sternhaufen, Nebel und Galaxien über dem Taunus

In Zusammenarbeit mit dem Naturpark Taunus veranstaltet die Astronomische Gesellschaft Orion Bad Homburg in Wehrheim Pfaffenwiesbach eine astronomische Sternbildwanderungen mit anschließender Teleskopbeobachtung.

Während der Wanderung können die Teilnehmer die Sternbilder kennenlernen und erste hellere Himmelsobjekte mit Ferngläsern aufsuchen. Danach stehen am Parkplatz große Teleskope zur Verfügung, um auch weit entfernte Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachten zu können. Die Dauer dieser Himmelsbeobachtung richtet sich nach dem Interesse der Teilnehmer und kann bei Bedarf bis spät in die Nacht erfolgen.

Da die Veranstaltung nur bei klarem Himmel stattfindet und die Anzahl auf 20 Teilnehmer begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail unter michael.feiler@agorion.de gebeten.

Weitere Informationen unter dem Menüpunkt „Termine“.

3. Astrofotografie-Workshop am 28. April 2018 in Neu-Anspach

Nach dem großen Erfolg der beiden ersten Workshops findet am 28. April 2018 der 3. Astrofotografie-Workshop-Tag statt. Der Tag steht unter dem Motto „Astrofotografie mit Freeware-Programme“. Hier sind nur Programme im Blick, die kostenlos erhältlich sind – also bekannte Programme wie FireCapture, DeepSkyStacker (DSS), Fitswork, Gimp, Autostakkert, Registax, AviStack und PIPP.

Torsten Edelmann, der Entwickler des Freeware-Programms FireCapture, wird an diesem Tag einen Vortrag zu seinem Programm halten und Einblicke in die neue Version geben. Hier ist die Gelegenheit, die neue Version auch unter Linux und Mac OS X zum Laufen zu bringen.

Das sind die Themen des Workshop-Tags im Einzelnen:
• Neue Stacking-Programme als Ersatz für DSS?
• Thorsten Edelmann: FireCapture
• Wie prozessiere ich die mit FireCapture aufgenommenen Videos? Autostakkert, AVI Stack und Registax im Einsatz
• Prozessieren von DeepSky-Aufnahmen mit DSS, Fitswork und Gimp 2.9. Sind das Alternativen zu Photoshop?
• Zeitraffer-Aufnahmen einer Sonnenfinsternis erstellen
• Ausblick: DeepSky-Astrofotografie mit dem Smartphone. Geht das überhaupt

Die Referenten am Workshop-Tag:
• Torsten Edelmann (Entwickler des Aufnahmeprogramms FireCapture)
• Michael Seeboerger-Weichselbaum
• Henry Schäf

Workshop-Anmeldung: michael.feiler(at)agorion.de

Veranstaltungsort:
Dorfgemeinschaftshaus in 61267 Neu-Anspach (Ortsteil Rod am Berg), Höhenstraße 1

Google-Maps Kurzlink:
https://goo.gl/maps/8vYw6gzeyGC2

Weitere Infos unter dem Menüpunkt Termine.

Ordentliche Mitgliederversammlung am 14. März 2018

Das Präsidiums und der Vorstand lädt alle Vereinsmitglieder der AG Orion zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2018 ein.

  • Mittwoch, 14.03.2018 um 19.00 Uhr
  • Vereinshaus Dornholzhausen, Saalburgstr. 158, 61350 Bad Homburg v.d.H.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Feststellung der Tagesordnung

4. Freud und Leid

5. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Mitgliederversammlung 2017

6. Berichte
a) Präsidium
b) Kassenwart
c) Kassenprüfer

7. Aussprache zu den Berichten

8. Entlastung des Präsidiums und des Vorstandes

9. Neuwahlen
a) Vizepräsident
b) Schriftführer
c) Jugendwart
d) Pressewart
e) Veranstaltungskoordinator
f) 2x Kassenprüfer, 1x Ersatzprüfer

10. Satzungsänderung
a) Änderung Funktion von Präsident in Vorsitzenden, Vizepräsident in
zweiten Vorsitzenden

11. Vorstellung neuer Mitgliedsantrag

12. Vorstellung Änderungen AGO-Internetauftritt

13. Hinweis zur Ehrung von Mitgliedern

14. Aktivitäten / Vorträge / Termine 2018
a) Aktueller Stand Projekt Volkssternwarte
b) Workshop am 28.4.2018 im DGH Rod am Berg (Neu-Anspach)
c) Fahrt / Ausflug
d) Andere Veranstaltungen

15. Verschiedenes

Hinweis: Diese Einladung zur Mitgliederversammlung gilt nur für Vereinsmitglieder der AG Orion.

Artikel in der „Taunus Zeitung“ zum Themenabend „Planung einer Volkssternwarte“

Die freie Autorin Frau Monika Melzer-Hadji von der Redaktion der „Taunus Zeitung“ war beim letzten Themenabend „Planung einer Volkssternwarte“ dabei und hat aus den vorgetragenen Informationen einen interessanten Bericht verfasst. Der Zeitungsartikel ist am 23.02.2018 in der Printausgabe und auf der Webseite der „Taunus Zeitung“ erschienen:

Zeichen für Sternwarte im Grünen stehen gut

Die Sterne, Pardon Zeichen, stehen gut, dass das Projekt „Volkssternwarte Hochtaunuskreis“ realisiert wird. Zwar fehlt der AG Orion noch ein Batzen Geld. Doch die Sternenfreunde sind zuversichtlich und voller Tatendrang.

Man kann es sich schon richtig gut vorstellen: An einem lauen Sommerabend finden sich die Besucher am Peter-Schall-Haus ein und lassen sich von den Astronomen durchs Teleskop den nächtlichen Sternenhimmel zeigen. Oder aber eine Schulklasse kommt mit dem Stadtbus in den Wald gefahren, um sich die Sache mit den Planeten und dem Sonnensystem erklären zu lassen.

Wie sie ihre Volkssternwarte mit Leben füllen wollen, dafür hat die Astronomische Gesellschaft (AG) Orion schon viele Ideen…

Link zum vollständigen Artikel der „Taunus Zeitung.